Wer sich in einer Pfändungssituation befindet und pfändungsfreie Einkünfte bezieht, kann ab 2012 nur noch mit einem P-Konto bei seiner Bank sicher stellen, dass diese Einkünfte auch wirklich nicht gepfändet werden.

Die Pfändungsfreigrenze gibt an, welchen Betrag der Schuldner nutzen kann trotz der Pfändung seines Kontos.

Auf das P-Konto – Pfändungsschutzkonto – hat jeder Bürger einen Rechtsanspruch. Ein gerichtlicher Beschluss ist nicht notwendig. Die Bank ist verpflichtet, ein solches Konto einzurichten. Das P-Konto wird durch eine Umwandlung Ihres Girokontos erreicht. Dazu wird Ihr Vertrag mit der Bank umgewandelt. Vier Tage nach der Beantragung bei der Bank haben Sie ein Anspruch auf die Funktionen des Pfändungsschutzkontos.

Grundsätzlich haben die Kunden für P-Konten keine weiteren Kontoführungsgebühren zu entrichten.

Bei Beratungsbedarf wenden Sie sich bitte vertrauensvoll an Frau Rechtsanwältin Claudia Köhler unter 030 / 6500 6597 oder schreiben Sie eine E-Mail an: info@investmentschutz.de.