Prokon Fonds – Regenerative Energien

Prokon investiert in regenerative Energien – in Windparks.

Dafür wirbt Prokon seit Jahren massiv. Laut Medienberichten soll Prokon ein Viertel der Jahreseinnahmen in Werbung investieren. Geworben wird per Postwurfsendungen, Fernsehen zur Primetime und im Internet.

Die Anleger erhalten sogenannte Genussscheine. Das bedeutet, die Anleger haben kein Stimmrecht und werden an den Gewinnen beteiligt. Jedoch nur solange diese Gewinne ausgezahlt werden können. Brechen die Einnahmen ein, können keine Renditezahlungen mehr geleistet werden. Darüber hinaus gehen bei Liquiditätsengpässen die Einlagen der Anleger verloren. Im Falle der Insolvenz werden die Gläubigerbanken vor den Anlegern berücksichtigt, sodass es zu einem Totalverlust der Anleger kommen kann.

Da ein Großteil des Umsatzes von Prokon laut Medienberichten aus den neuen Anlegergeldern stammen soll, birgt das System in sich die Gefahr, bei Wegbrechen neuer Anleger oder Einlagerückverlangen von vielen Anlegern, in sich zusammen zu fallen.

Wenn es zu Zahlungsschwierigkeiten bei Prokon kommt, raten wir Ihnen, einen erfahrenen Rechtsanwalt im Kapitalanlagenrecht aufzusuchen.

Die Kanzlei Rechtsanwältin Claudia Köhler berät sie kompetent bei Prokonanleihen.

Rufen Sie mich an unter 030 / 6500 6597 oder schreiben Sie uns eine E-Mail an info @ investmentschutz.de.